25. Juli 2011

Jodi Picoult | Bis ans Ende aller Tage

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Die Golds und die Hartes sind Nachbarn in einer wohlhabenden Stadt in New Hampshire und seit vielen Jahren eng befreundet. Ihre Kinder, Chris und Emily, wachsen miteinander auf. Von Kindesbeinen an sind sie unzertrennlich bis sich diese innige Freundschaft in der High School in eine romantische Liebe verwandelt. Die Eltern sind zufrieden, da sie mit dieser Verbindung gerechnet haben. Doch dann bricht eine völlig unerwartete Tragödie über sie herein, die das Glück von Chris und Emily zerstört.

Eigentlich gibt es keine schönere Liebesgeschichte… Emily und Chris kommen beide aus guten Familien. Sie wachsen in der Nachbarschaft zusammen auf, verbringen jede freie Minute miteinander, lieben sich wie Bruder und Schwester. Als beide älter werden, macht die Liebe aus ihnen zwei unzertrennliche Hälften eines Ganzen. Doch die Geschichte beginnt in der tragischen Gegenwart. Zur Verdeutlichung und Aufklärung der Geschichte springt diese jedoch immer wieder in die Vergangenheit.
Für mich war dies das erste Buch von Jodi Picoult. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und passt somit sehr gut zu der schweren Thematik des Buches. Die Beziehung zwischen Emily und Chris ist liebevoll und mit viel Gefühl umschrieben. Das Buch ist fesselnd und spannend, Schilderungen und Abläufe sind klar und verständlich. Das Buch baut eine derartige Spannung auf, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag. Man selbst versucht dahinter zu kommen, was an diesem einen Abend wirklich passiert ist… doch das Ende bleibt während des ganzen Buches unberechenbar. 

„…und was ist denn eigentlich die Lüge? Doch nichts anderes, als die Wahrheit in einer Verkleidung..“ Lord Byron

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