9. September 2013

Apfel-Flammkuchen

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Draussen und drinnen… Es wird herbstlich! Man kann es also nicht mehr verleugnen… es ist langsam so weit. Das Wetter war am Wochenende regnerisch und ist es noch immer. Deswegen hat man auch wieder richtig Lust auf herbstlich Gebackenes. Zum Herbst gehören bei mir Zwetschgen, Birnen und natürlich Äpfel. Hier in der Gegend gibt es alle Arten von Flammkuchen und somit auch die süße Variante mit Äpfeln. Da hab ich mich am Wochenende also mal dran gewagt.

Zutaten für 2 große Flammkuchen:
200g Mehl
2 EL Öl
1 Prise Salz
130 ml Wasser
1 Becher Creme fraiche
2 große Äpfel
1 Prise Zimt
1 EL Zucker
(Zucker zum Bestreuuen – nach Belieben)
Mehl mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben und mit Wasser und Öl zu einem Teig verrühren (hab ich mit einem Teigschaber gemacht). Den Flammkuchenteig auf eine bemehlten Fläche dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Creme fraiche mit Zucker zu einer schaumigen Masse verrühren und diese auf dem Teig verteilen. Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben auf die Creme fraiche-Masse verteilen und mit Zucker bestreuen (habe hier je ca. 1 TL genommen). Den Backofen bei 180 °C vorheizen und den Apfel-Flammkuchen ca. 20 Minuten goldbraun backen. Zum Schluss mit Zimt bestreuen und bestenfalls warm servieren.

Hier war am Samstag Trödel- & Bauernmarkt und die Äpfel und ein paar Trödelmarktsachen habe ich dort gekauft. Ich habe mich hier für die Apfelsorte Elstar entschieden. Allerdings waren mir die Elstar auf dem ersten Flammkuchen fast schon zu sauer {für den Lieblingsmann genau richtig}. Bei dem zweiten Flammkuchen habe ich mich dann also für die süßere Apfelvariante Braeburn entschieden. Damit hat es mir persönlich dann besser geschmeckt.

Schneidebrett* von house doctor über Das Tropenhaus
Geschirrtuch, Gabel, Messer vom Flohmarkt
Das Beste am Flammkuchen ist wirklich der dünne, leckere und knusprige Teig. Ich muss zugeben… ich habe hier zum ersten Mal den Flammkuchenteig selbst gemacht und bin wirklich überrascht wie simpel das eigentlich ist. Man muss nur aufpassen, dass man die Arbeitsfläche wirklich großzügig bemehlt, da einem ansonsten der Teig an auf der Arbeitsfläche kleben bleibt. Die Zutaten für den Flammkuchenteig hat man eigentlich auch immer zuhause. Ich war von meinem ersten Flammkuchen also sehr begeistert und es ist wirklich eine richtig schnelle Kuchenvariante zu unserem sonntäglichen Kaffeetisch.

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  1. Klingt lecker und wird defintiv einmal nachgemacht, aber im Rezept scheint etwas zu fehlen. Dort stehen nur 1 EL Zucker (ich nehme an, zum Bestreuen) – wieviel Zucker soll man dann der Creme Fraiche beigeben? 🙂

  2. Hmmmm, süßer Flammkuchen klingt köstlich!
    Und mit Äpfeln und Zimt ist der auf jeden Fall richtig schön herbstlich, perfekt um sich mit einem Stückchen aufs Sofa zu kuscheln 🙂

  3. Oh mit apfel und süss,muss ich ausprobieren! Ich hab bisher immer eine variante mit dünnen zucchinistreifen,blaubeeren und parmesan gemacht, die ich auch echt super lecker finde und die immer wieder gut bei gästen ankommt 🙂 liebste grüsschen, tina
    spottingconceitedness.blogspot.de

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