21. Juli 2010

John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama

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Als Sohn des Lagerkommandanten von Auschwitz wird der neunjährige Bruno eines Tages mit Mutter und Schwester aus Berlin nach Auschwitz gebracht, wo er jenseits des Vernichtungslagers im Kommandeurs-Haus untergebracht ist. Der Wechsel Berlin-Auschwitz („Aus-Wisch“) fällt ihm schwer, er versteht nicht, was in seiner Umwelt vorgeht. Lager und Häftlinge sind für ihn ein Tabu, er sehnt sich nach seinen Freunden. Dass er eines Tages den gleichaltrigen Schmuel, einen jüdischen Häftling, auf der anderen Seite des Zaunes sitzend antrifft, ist der Beginn der Freundschaft zwischen dem Sohn des Lagerkommandanten und dem jüdischen „Jungen im gestreiften Pyjama“… 
Ich habe gestern das Buch ‚Der Junge im gestreiften Pyjama‘ zuende gelesen und ich möchte eigentlich keine Kritik oder Kommentar abgeben. Ich finde jedoch, jeder sollte dieses Buch einmal gelesen haben, weil es viele Emotionen weckt und gleichzeitig auch ein wenig Wut über so viel Naivität eines kleinen Jungen. Das Ende war überraschend und kam für mich unerwartet. Für mich ein sehr gutes Buch, was mich nachdenklich gestimmt hat und das ich jetzt innerhalb weniger Tage gelesen habe. Ich denke der Film würde mich auch interessieren. 

Und jetzt erstmal wieder leichte Kost. Hab gestern mit ‚Die Melonenschmugglerin‘ angefangen.

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  1. Das Buch ist fast schon unbeschreiblich. Ich muß aber sagen, ich habe mich auch über diese unglaubliche Naivität des Jungen aufgeregt und das Ende hatte dann einen richtigen Schockeffekt bei mir.

    Den Film möchte ich auch noch sehen.

  2. Habe das Buch leider nicht gelesen, weil mir der Film vorher gezeigt wurde. Ich fand den Film auch ganz gut soweit. Sehr traurig. Da meine Mum das Buch vorher gelesen hatte und meinte, dass der Film in keinster Weise an das Buch herankommt, werd ich das Buch wahrscheinlich noch lesen. (:

  3. Das Buch habe ich nicht gelesen, dafür aber den Film gesehen (in der Schule).
    Ich finde, dass der echt schlimm ist. Am Schluss denkst du dir nur so: Nein, mach das nicht.nein, nein, nein.
    Sogar die Jungs haben, nach dem Film mal keinen blöden Kommentar abgegeben.

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