7. Juni 2018

Zitronen-Rosmarin-Shortbread und der ultimative Backtipp!

, , , ,

Shortbread Kekse Zitronen Rosmarin Rezept

Wisst ihr welches Kraut uns tatsächlich nie ausgehen wird? Rosmarin. Unser Vermieter hat in dem Vorgarten des Miethauses unter anderem einen riesigen Busch Rosmarin gepflanzt. Ich selbst finde das unheimlich praktisch, da man bei Bedarf immer mal wieder frische Zweige abknipsen kann. {Der Mann findet das übrigens nicht so doll und nennt es schon beinahe Diebstahl! … haha}.  Ich bin also derzeit eifrig am Rosmarin-Rezepte ausprobieren. Kürzlich hatten wir ja erst die Zitronen-Rosmarin-Butter, in unser Zitronenhähnchen kam diese Woche auch einfach mal ein Zweig Rosmarin rein und außerdem wurde Shortbread gebacken. 
Das Zitronen-Rosmarin-Shortbread habe ich am Wochenende zum „Tag der offenen Tür“ für meine Tante gebacken. Die Kekse waren jedenfalls im Laden der Renner neben den ganzen anderen Köstlichkeiten. Es gab noch Schokokuchen, Möhrenkuchen, Apfelkuchen, Cupcakes und Nussecken. Alles so megalecker!! Ich wurde aber mehrfach nach dem Rezept für die Shortbread-Kekse gefragt.

Ich hab Shortbread wirklich schon oft ausprobiert. Die Kekse sind sehr butterhaltig und laufen daher im heißen Ofen auch gerne mal auseinander. Shortbread hat mich wirklich schon oft zur Verzweiflung gebracht… Damit mir das dieses Mal nicht passiert, habe ich die Kekse einfach in einer Muffinform gebacken. Mit der Form werden die Kekse auch schön dick (gehört sich meiner Meinung nach bei Shortbread auch so). Probiert’s mal aus, hat wirklich super funktioniert.

Shortbread Kekse Zitronen Rosmarin Rezept
Zutaten für 12 Stück:
50 g Zucker
125 g weiche Butter + etwas Butter zum Form einfetten
1 TL gehackter Rosmarin
175 g Mehl
1 Prise Salz
Für die Deko:
50 g Puderzucker
Zitronensaft und Zitronenzeste von einer 1/2 Bio-Zitrone
Rosmarin-Nadeln
Zubereitung:
Den Ofen auf 200 g (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
In einer Schüssel den Zucker und die Butter mit dem Rührgerät schaumig aufschlagen. Dann den gehackten Rosmarin unterrühren. Nach und nach das Mehl dazu geben und eine Prise Salz. Zu einem einheitlichen Teig verrühren.
Die Mulden eines Muffinblechs gut einfetten. Den Teig zu kleinen Kugeln formen und in die 12 Mulden des Muffinblechs aufteilen. Mit den Händen flach in die Form drücken.
Für ca. 8 Minuten goldbraun im Ofen backen. Die Muffinform aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen. Danach die Kekse aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
Den Puderzucker mit etwas Zitronensaft vermischen und über das Shortbread geben. Mit Zitronenzeste und Rosmarinnadeln dekorieren.
In einem luftdichten Behälter und kühl und trocken gelagert halten sich die Kekse ca. 1 Woche
Shortbread Kekse Zitronen Rosmarin Rezept

Die Kekse sind wirklich einfach und schnell gebacken und passen herrlich in die sommerliche Jahreszeit! Und dank des Muffinblech-Tricks zerläuft ab jetzt bei mir kein Keks mehr! 🙂

Only registered users can comment.

  1. Huhu! 🙂

    Die sehen wieder suuuper lecker aus!! *-* Ich probiere gerne nach und werde die Kekseauf jeden Fall auch in einer Muffinform machen. Die Geschmacksrichtung finde ich auch sehr passend für den Sommer. Da mag ich gerne zitronige Naschereien.

    Liebste Grüße
    Nina von BookBlossom

  2. Huhu Yvonne!
    Lecke lecker! Und die Fotos sind wirklich toll und appetitlich geworden 🙂
    P.S. Bist du eigentlich die Klon-Seite deines Blogs losgeworden? Meine gibt es noch 🙁
    Liebste Grüße
    Yuliana

    1. Liebe Yuliana, vielen Dank!
      Leider bin ich die Klon-Seite nicht losgeworden. Aber ich werde bald einen Blogwechsel durchführen, dann hat sich das hoffentlich auch erledigt…
      Viele Grüße, Yvonne

  3. Mhh die sehen aber richtig lecker aus. Ich habe ja leider Shortbreads noch gar nicht probiert, will das aber mal ändern. Und das mit dem Rosmarin ist ja praktisch und echt nett, dass ihr euch da auch immer mal was abmachen dürft ;).

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Früher habe ich das auch gemacht, aber gerade wenn man auf dem Land wohnt, wird man damit ständig konfrontiert und irgendwann lernt man dann auch das zu ignorieren. Wo es mich aber natürlich verletzt ist, wenn es Menschen sind die mir wichtig sind und dann nehme ich mir das auch zu Herzen.

    1. Shortbread habe ich auch erst in England kennen + lieben gelernt. Dort gibt es ja immer auf jeden Hotelzimmer Kaffee, Tee und Kekse… Meist liegt da irgendwelches Shortbread rum 🙂

      Jaaah. Auf dem Land kennt wirklich auch immer jeder jeden… Ich kenne das zu gut. Bin ja in einem 350-Seelendorf aufgewachsen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.